Super-Fernsehbeitrag: WDR testet Matratzenkauf….

„Der Große Haushaltscheck“ im WDR mit Yvonne Willicks

Matratzenkauf, eine Wissenschaft für sich. Yvonne Willicks hat am 04.märz 2013 im WDR den „Großen Haushaltscheck“ gemacht.

Wie finde ich die optimale Matratze? Worauf muss man achten? Wo finde ich eine individuelle Beratung? Wie kann ich die Qualität einer Matratze beurteilen? Wie wichtig ist die Matratzenhygiene? Der Beitrag ist absolut empfehlenswert und zeigt auf, worauf man beim Matratzenkauf achten soll.

Video: Matratzen - welche sind wirklich gut für Schlaf und Körper

Video: Matratzen – welche sind wirklich gut für Schlaf und Körper

Unsere Empfehlung:

Bei uns im Kompetenz-Zentrum wird individuelle Beratung, die Qualität der Bettausstattung wie auch der Service großgeschrieben – sowohl beim Matratzenkauf als auch bei der Hygiene der Matratzen.

Weitere Informationen zur individuellen Matratzenanpassung finden Sie hier.

 

Gesunder Schlafplatz hilft, ausgeschlafen in den Frühling zu starten

Wie ein gesunder Schlafplatz den Winter vertreibt – Tipps aus dem Kompetenz-Zentrum Gesunder Schlafplatz in Stemwede

Müde, lustlos und ohne Antrieb – Vielen fällt es schwer, nach dem langen Winter wieder in die Gänge zu kommen. Unsere Kraftreserven liegen am unteren Ende der Skala. Deshalb ist gerade jetzt ein erholsamer Schlaf besonders wichtig. Die Schlafberaterin Astrid Petsch weiß: „Auf dem Weg, neue Lebenslust zu gewinnen und der trüben Winterstimmung zu entkommen, können schon einige Veränderungen am Schlafplatz kleine Wunder bewirken.“

Die längst überfällige Matratzenreinigung

Schon die Entfernung von Milbenkot, Hautschuppen, Staub und Schimmelsporen aus unserer Matratze verschafft uns das Gefühl von Frische und Sauberkeit. Immerhin verbringen wir ein Drittel unserer Zeit im Bett. Da kommt einiges an Schmutz zusammen, mit dem wir Nacht für Nacht in hautengem Kontakt liegen und durch unsere Bewegungen auf der Matratze auch einatmen. „Einmal jährlich sollte deshalb die Matratze professionell tiefengereinigt werden. Die Reinigung ist nicht nur eine Frage der Hygiene, sondern sie  verlängert auch die Haltbarkeit der Matratze“, so Astrid Petsch. Termine können unter Telefon 05474/304497 vereinbart werden.

Die Qualität des Schlafsystems überprüfen

Eine gute Matratze sollte den Lendenbereich optimal unterstützen, gleichzeitig aber den Schulter- und Beckenbereich ausreichend entlasten, damit keine Verspannungen und Schmerzen entstehen. Ist das nicht mehr der Fall, sollte über eine Erneuerung der Matratze nachgedacht werden. Hier empfiehlt Astrid Petsch eine individuell an den Körper angepasste Matratze, so wie sie im Kompetenz-Zentrum Gesunder Schlafplatz, Haldemer Str. 95, auf dem Liege-Simulator ausgetestet wird. Ein ergonomisch angepasstes Nackenstützkissen und ein fest stützendes Lattenrost vervollständigt ein gesundes Schlafsystem.

Elektrosmog am Schlafplatz nicht unterschätzen

Elektrosmog – das neue Umweltgift Nr. 1 – belastet immer mehr Menschen. Die nächtlichen Regenerationsprozesse des Körpers werden durch nieder- als auch hochfrequente Belastungen gestört und führen zu gesundheitlichen Problemen. Dazu Astrid Petsch: „Bei unseren baubiologischen Schlafplatzuntersuchungen stellen wir immer wieder fest, dass sehr viele Menschen, die mich wegen Ihrer Schlafstörungen um Hilfe bitten, nachts durch hohe elektromagnetische Felder belastet sind.“

BUND warnt vor Elektrosmog durch Behördenfunk TETRA und LTE-Netze – Ausbaustopp gefordert

Wegen des von den Bundesländern geplanten weiteren Ausbaus des Behördenfunks TETRA und der Mobilfunknetze mit dem Internetstandard LTE hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) vor einer weiteren Zunahme des Elektrosmogs gewarnt.

Den ausführlichen Pressetext vom 29.10.2012 finden Sie hier.

 

Weiterführende Informationen dazu finden Sie auch auf der Webseite des Bundesamtes für Strahlenschutz >>

Veröffentlicht unter Presse

Schlafmangel macht krank

Schlafstörungen, ein unruhiger Schlaf sowie eine zu kurze Schlafdauer bringen ein mehrfach erhöhtes Risiko für Erkältungskrankheiten mit sich.

Dies hat eine Studie an der Carnegie-Mellon-Universität in Pittsburgh gezeigt, an der insgesamt 153 gesunde Personen im Alter von 21 bis 55 Jahren teilgenommen hatten.

Die Probanden waren gezielt mit Viren angesteckt worden. Dann wurde beobachtet, ob sich eine Erkältung entwickelte oder ob das Immunsystem des Körpers die Viren erfolgreich bekämpfen konnte.

Parallel dazu wurde die Dauer und Intensität des Schlafs aufgezeichnet.
Das Ergebnis: Sowohl die Schlafdauer als auch die Schlafintensität beeinflussten das Erkältungsrisiko. Teilnehmer mit einer durchschnittlichen Schlafzeit von weniger als sieben Stunden waren dreimal so oft erkältet wie Vergleichspersonen mit acht und mehr Stunden Schlaf.

© Gesundheit aktuell Feb. 2009

Veröffentlicht unter Presse

Besser lernen im Tiefschlaf

Das Gedächtnis und die Lernfähigkeit werden nicht nur durch Schlafmangel beeinträchtigt, sondern auch, wenn die Tiefschlafphase zu kurz ist oder fehlt. Dann verfestigt sich zuvor Gelerntes viel schlechter als bei normalen Schlafphasen.

Das haben Wissenschafter vom Institut für Neurowissenschaften in Amsterdam gezeigt. Verantwortlich für die deutlich verschlechterte Merkleistung ist der Hippocampus. Diese Hirnregion ist für die Gedächtniskonsolidierung zuständig, also das Überführen von Informationen aus dem Kurz- ins Langzeitgedächtnis.

Für ihre Studie ließen die Wissenschaftler Testpersonen vor dem Zubettgehen Bilder von Häusern oder Landschaften ansehen. Bei der Hälfte der Probanden wurde der Tiefschlaf immer wieder durch einen Piepston gestört. Am nächsten Tag sollten die Bilder wieder erkannt werden. Obwohl beide Gruppen gleich lang geschlafen hatten, war die Merkleistung bei gestörtem Tiefschlaf deutlich schlechter.

© Gesundheit aktuell  2009

Veröffentlicht unter Presse