Gesunder Schlafplatz hilft, ausgeschlafen in den Frühling zu starten

Wie ein gesunder Schlafplatz den Winter vertreibt – Tipps aus dem Kompetenz-Zentrum Gesunder Schlafplatz in Stemwede

Müde, lustlos und ohne Antrieb – Vielen fällt es schwer, nach dem langen Winter wieder in die Gänge zu kommen. Unsere Kraftreserven liegen am unteren Ende der Skala. Deshalb ist gerade jetzt ein erholsamer Schlaf besonders wichtig. Die Schlafberaterin Astrid Petsch weiß: „Auf dem Weg, neue Lebenslust zu gewinnen und der trüben Winterstimmung zu entkommen, können schon einige Veränderungen am Schlafplatz kleine Wunder bewirken.“

Die längst überfällige Matratzenreinigung

Schon die Entfernung von Milbenkot, Hautschuppen, Staub und Schimmelsporen aus unserer Matratze verschafft uns das Gefühl von Frische und Sauberkeit. Immerhin verbringen wir ein Drittel unserer Zeit im Bett. Da kommt einiges an Schmutz zusammen, mit dem wir Nacht für Nacht in hautengem Kontakt liegen und durch unsere Bewegungen auf der Matratze auch einatmen. „Einmal jährlich sollte deshalb die Matratze professionell tiefengereinigt werden. Die Reinigung ist nicht nur eine Frage der Hygiene, sondern sie  verlängert auch die Haltbarkeit der Matratze“, so Astrid Petsch. Termine können unter Telefon 05474/304497 vereinbart werden.

Die Qualität des Schlafsystems überprüfen

Eine gute Matratze sollte den Lendenbereich optimal unterstützen, gleichzeitig aber den Schulter- und Beckenbereich ausreichend entlasten, damit keine Verspannungen und Schmerzen entstehen. Ist das nicht mehr der Fall, sollte über eine Erneuerung der Matratze nachgedacht werden. Hier empfiehlt Astrid Petsch eine individuell an den Körper angepasste Matratze, so wie sie im Kompetenz-Zentrum Gesunder Schlafplatz, Haldemer Str. 95, auf dem Liege-Simulator ausgetestet wird. Ein ergonomisch angepasstes Nackenstützkissen und ein fest stützendes Lattenrost vervollständigt ein gesundes Schlafsystem.

Elektrosmog am Schlafplatz nicht unterschätzen

Elektrosmog – das neue Umweltgift Nr. 1 – belastet immer mehr Menschen. Die nächtlichen Regenerationsprozesse des Körpers werden durch nieder- als auch hochfrequente Belastungen gestört und führen zu gesundheitlichen Problemen. Dazu Astrid Petsch: „Bei unseren baubiologischen Schlafplatzuntersuchungen stellen wir immer wieder fest, dass sehr viele Menschen, die mich wegen Ihrer Schlafstörungen um Hilfe bitten, nachts durch hohe elektromagnetische Felder belastet sind.“